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Yamaha XT 500

Die Auferstehung einer XT 500

Montag 12. Juli 2010, von Torsten

01.03.2004 Da suchte ich schon wochenlang nach einem passendem Zweitmopped, da wurde mir unvermittelt eine XT angeboten; nachdem ich schon versucht hatte den Halter davon zu überzeugen das es für ihn doch nicht das wahre ist sechs Moppeds stehen zu haben, hatte er ein Einsehen und verkaufte mir seine XT.
Nun steht sie erstmal in der Werkstatt, denn ein paar Kleinigkeiten sind noch zu ändern.

Als erstes wurde der Auspuff incl. Krümmer entfernt und zum Flammspritzen gegeben, nicht das wieder dieser hässliche rostbraune Farbton durchkommt.

Nun kommt noch ein andere Sitzbank drauf und für die Seitendeckel soll demnächst ein Stück Alu herhalten. Das Motorrad ist wohl mal umgekippt, so das der Lenker schief sitzt also ist wohl eine neue Aufnahme fällig, zu meinem Glück wurde der Motor erst überholt, so das mir das auseinandernehmen erspart bleibt.
Nächstes Wochenende kommt dann der Auspuff wieder dran und wenn noch etwas Zeit ist lackiere ich einen grösseren Tank für die XT. Für den Tank habe ich auch schon eine Idee, aber später mehr dazu.

Nun sind die Sitzbank und der Tank schon montiert, dazu musste der Lenkeranschlag geändert werden und die Halterung für den Tank musste eine Verlängerung erfahren. Am Freitag soll der Auspuff wieder vom Beschichten zurück sein, so das es dann nächste Woche in grossen Schritten weitergeht.

Der Auspuff ist vom Alu-beschichten zurück und wurde nun lakiert, der Ansaugstutzen wurde gegen den offen 25KW-Ansaugstutzen getauscht und ein neuer Tankdeckel ist auch schon drauf nachdem sich herausgestellt hatte das der original leider zu dicht war, so das der Vergaser kein Benzin mehr bekam. Eine neue Zündspule musste auch eingebaut werden, da es öfter zu Zündaussetzern kam, so hat mich auch die Elektrik in Form von nicht funktionierenden Blinkern geärgert, nach langem suchen musste ich dann feststellen das die Kontakte auf dem Blinkgeber durch die Vibrationen arg in Mitleidenschaft gezogen wurden, die Kontakte mussten neu verlötet werden und schon war auch dieses Problem behoben.
06.04.2004 Dann war es endlich soweit das ich alle Umbauten eintragen lassen wollte, voller Zuversicht bin ich zur Dekra in Berlin(Ullsteinstr) gefahren, dort wurde ich erst mal ausgebremst, von mir wurde für den Tank ein Abdrückprotokoll verlangt, zu den 25 KW hiess es nur "gab es nie, darüber habe ich keine Unterlagen". Mit hilfe von http://www.xt500.org, bekam ich eine Kopie des original Prüfberichts für den Tank, im Netz habe ich ein paar KFZ-Briefe gefunden wo der Tank und die 25KW eingetragen waren. Also bin ich wieder zur Dekra hin um diesmal mit den Papieren eine Eintragung zu erreichen. Die Bemerkung vom Prüfer zu den Unterlagen "Dies sind nur Gefälligkeitsgutachten" machte mich fast sprachlos, ich wollte schon fragen wie ich so "ein" Gutachten von ihm bekomme, habe es dann aber gelassen. Zu den 25 KW hiess es dann auch noch das er ein Gutachten von Yamaha sehen möchte, ja hallo wissen die selber nicht was die an Unterlagen wollen? Also bin ich vom Hof gezogen und habe es am nächsten Tag beim Tüv probiert, dort hatte ich dann sofort das Gefühl das die etwas von ihrem Handwerk verstehen, im Büro lagen Motorradzeitungen und Gespannzeitungen aus, um sich die Wartezeit zu versüssen, auf dem Parkplatz stand das Motorrad eines Prüfers, natürlich etwas umgebaut;-) Meine Eintragungen bekam ich ohne grosse Rückfragen und dazu noch eine weitere Reifengrösse frei nach dem Motto "Darf es etwas mehr sein?". So wünsche ich mir immer eine Eintragung, dann bezahle ich auch ohne zu murren gerne, auf jedenfall wird die Dekra nie wieder ein Fahrzeug von mir zu sehen bekommen.

Sobald ich wieder etwas Zeit habe wird ein Kofferträger umgeschweisst und vielleicht komme ich dazu den rechten Seitendeckel zu ersetzen oder ein paar neue zu basteln. Im Mai geht es dann mit dem Tank weiter, es soll noch ein nettes Bild auf den Tank, natürlich passend zur XT.

Im April hat sich eine Naht des Tanks verabschiedet, nun muss ich demnächst den Tank strahlen, löten und wieder neu lackieren. Bis der Tank wieder montierbar ist bleibt erstmal ein schnell erworbener Ersatztank angebaut.

So langsam ging es voran mit der XT, da ich keine passenden Schrauben für den Auspuff bekam, musste ich diese zurecht sägen, der einsetzenden Arbeitswut zufolge mussten auch die Stossdämpfer ausgebaut werden, dabei stellte, nach einem Putzeinsatz, sich heraus das der optische Eindruck noch okay ist.

Auch von vorne macht die XT ein gute Figur.

28.05.2004 Sechs Kilometer nach der Abfahrt zum Pfingstausflug verlor die XT 500 Öl, damit der Ausflug für mich nicht ins Wasser fiel musste die Ersatzenduro herhalten;-)

05.06.2004 Nachdem ich die undichte Stelle gefunden habe wurde heute der Motor ausgebaut um das Kipphebelgehäuse neu abzudichten, leider lässt sich das Teil nur bei ausgebautem Motor entfernen. Der Ausbau hat eine Stunde gedauert, das anschliessende reinigen der Dichtflächen hätte ich vielleicht in einer halben Stunde hinter mir haben können, das ganze wurde dann wieder mit Dirko HT abgedichtet. Wahrscheinlich hätte es auch gereicht das Kipphebelgehäuse zu lösen und anzuheben um so die Arbeiten auszuführen, nur hätte dann die Dichtmasse nicht richtig verteilt werden können; das Risiko war mir dann zu hoch den Motor doch noch ausbauen zu müssen.
12.06.2004 ... zwei Wochen später. Der Kipphebelgehäusedeckel ist schon wieder undicht, da muss ich mich demnächst wieder dran machen den Motor auszubauen (wahrscheinlich lag es an der Dichtmasse, daher werde ich demnächst mal eine andere probieren).
23.07.2004 Nun bekam die XT 500 endlich einen neuen Satz Reifen, eigentlich wollte ich die Pirelli MT40 bzw. MT70 haben, da diese aber nicht für vorne und hinten lieferbar waren mussten die MT21 herhalten. Da es in diesem Sommer so richtig schön verregnet ist konnte ich die Reifen bis jetzt nur im Schlamm ausprobieren, dort machen die allerdings eine hervorragende Figur, selbst auf nasser Strasse schmieren die Reifen nicht weg. Tipp: Beim Reifenaufziehen die Reifenhalter nur lösen aber nicht demontieren, so erspart man sich das reinfrimmeln selbiger.
27.07.2004 Gestern bekam ich mal wieder Post von der Polizei, zum Glück nur per Mail, ich hatte vor einer Woche angefragt wo die XT im Staatsdienst eingesetzt war, folgende Antwort erhielt ich: "Das von Ihnen erworbene Kraftrad B - 3635 wurde am 10.04.1984 zugelassen. Es wurde im Bereich des Landeskriminalamtes und teilweise für Ermittlungen der Schutzpolizei in bürgerlicher Kleidung zur Verbrechensbekämpfung eingesetzt. Die Aussonderung erfolgte im Januar 2001. Das Fahrzeug wurde in der Gruppierung mKrad (z) = mittleres Kraftrad - zivil - ohne Funk, geführt. Daher sind wahrscheinlich keine speziellen Umbauten an dem Motorrad vorgenommen worden. Weitere Unterlagen werden hier nicht mehr geführt".

Und hier nun der Fahrzeugbrief, eingetragen sind ES Tank, 34PS, die Herstellerbindung für die Reifen ist ausgetragen, Zoll und Metrisch dürfen gemeinsam gefahren werden, geänderte Höchstgeschwindigkeit sowie höheres Standgeräusch.
09.2004 Da hat mich nun die Elektrik der XT geärgert, zumal es sich noch um einen Aigner-12-Volt-Umbau handelt; drei der zehn Dioden hat es zerbröselt. Bei der Fehlersuche, die Heckbeleuchtung funktionierte nicht mehr, stellte sich dann noch heraus das es auch den Transistor zerlegt hatte. Die Firma Aigner hatte es sich wohl damals zum Ziel gesetzt den Nachbau zu erschweren, das haben die durch überlackieren der Platine versucht, mit etwas Platinenreiniger konnte der Lack entfernt werden. Nur waren die Daten der Bauteile nicht aufgedruckt, so habe ich gelernt mit einem Oszilloskop zurecht zukommen und habe erfahren für was ein Frequenzgenerator eingesetzt wird. Die Elektrik hielt mich gute drei Wochen auf Trab:-( Zwischendurch habe ich auch noch mit einem Kondensator und einem Brückengleichrichter experimentiert, ich wollte die Batterie ersetzen, es stellte sich allerdings heraus das die Lichtmaschine zu wenig Leistung hat um die Blinker im Stand bei laufenden Motor zu versorgen, so das ich die Batterie wieder eingebaut habe.

23.10.2004 An diesem besagten Tag versuchte mich eine "XT 600"-Fahrerin vom Mopped zuholen. Schäden an der XT: Auspuff zerkratzt, hintere Fussraste verbogen, vordere Fussraste abgewetzt, Tank zerbeult, Lenker krumm, Blinker in Mitleidenschaft gezogen, Spiegel defekt, Bremshebel verbogen(sowie die Gummiteile durchgescheuert), Gabel verbogen, Vorderachse schief und der Lenkereinschlag ist verzogen. Die Fahrerin meinte auffahren zu müssen und schrammte an der rechten Seite entlang, wo natürlich mein Bein war, ihr Vorderreifen kam mit der Vorderachse in Berührung, so das der Reifen, die Felge und die Bremsscheibe etwas angeschlagen sind.

25.11.2004 Die Schäden an der XT sind nun alle behoben, das Mopped sieht zur Zeit wie eine Ratte aus, mit dem schwarzen Tank. Vielleicht komme ich dadurch dazu den anderen Tank zu schweissen und neu zu lackieren. Zusätzlich habe ich der XT einen K&N-Luftfilter spendiert, gefühlsmässig zieht das Mopped nun besser an, der Klang hat sich auch etwas verbessert:-) Natürlich wurde der Luftfilter eingetragen (Fahrzeugbrief). Zwischenzeitlich war ein Lenker von Fehling montiert, dieser sagte mir aber nicht zu da dieser sechs Centimeter breiter als der original Lenker war.
05.01.2005 Das Rahmendreieck ist nun freigeräumt; eine Gel-Batterie hat ihren Platz unter der Sitzbank bekommen und die gesamte Elektrik ist nun in einem Fach aus Aluminium unter der Sitzbank untergebracht.

20.01.2005 Ein Leistungskrümmer hat den Weg zur XT gefunden, sobald das Eis weggetaut ist werde ich den mal austesten.
02.02.2005 Der Leistungskrümmer ist nun verbaut, einen Unterschied kann ich leider nicht feststellen:-(
09.02.2005 Dank Steamhammer habe ich nun die original Einbauanleitung des Aigner-Umbaus, so das es ein leichtes ist im Schadensfall alles nachzubauen bzw. zu reparieren, es handelt sich zwar um die Dokumentation für eine TT, aber was solls.
06.03.2005 Das Wetter ist immer noch "bescheiden".

31.03.2005 Die Elektrik der XT hat sich unter den Vibrationen mal wieder zerbröselt, die Dioden des Gleichrichters lagen einzeln auf der Platine.
07.04.2005 Beim letzten Unfall haben leider auch die Handprotektoren gelitten, zu meinem bedauern konnte kein Zubehörlieferant diese liefern; heute hatte ich Glück und fand ein paar. Zusätzlich bekam das Mopped eine Lampenmaske der Honda MT-80(HD06) verpasst, vorher wurde eine schwarze Klebefolie aufgeklebt um den desolaten Zustand zu verdecken. Da es am Scheinwerfer keine Möglichkeit der Verschraubung gibt, habe ich die Lampenmaske mit Kabelbindern befestigt.
03.06.2005 Heute zeigte die Kupplungsdeckeldichtung leichte Undichtigkeiten, werde diese Woche wohl noch die Dichtung auswechseln müssen.
01.08.2005 Und wieder durfte eine Nacht durchgeschraubt werden, da der Aigner-Regler den Dienst versagte:-( Nun reichte es mir und ein anderer Regler musste her, Marcel(XT-Ex-Boldor) hatte da eine Idee. Als erstes wurde ein Regler von einer Honda CB 400 N verbaut, dieser war leider defekt, also kam ein Regler von einer Honda CB 400 S zum Einsatz. Bei den Honda-Reglern ist zu beachten das das grüne Kabel auf Masse gelegt wird, da es für den Masseschluss konzipiert ist. Die beiden gelben und das weisse Kabel führen zum Regler, aus dem Regler kommen rot(an die Batterie) und schwarz(zum Minuspol der Batterie). Das Licht wurde auf die Batterie gelegt, so das nun auch im Stand alles hell leuchtet. Jetzt ist wieder etwas mehr Platz im Rahmendreieck frei, da beim Aigner-Umbau Regler und Gleichrichter getrennt waren und nun zusammengefasst sind.
01.09.2005 Am Montag bekam ich von Marcel einen Kofferträger von Hepco & Becker, da ich diese Koffer nicht habe wurde der Trägerrahmen von Givi angeschweisst. Der Kofferträger sollte für die XT sein, leider passte die Abstützung nach vorne nicht, so wurde die Givi-Abstützung angeschweisst; dann angeschliffen, grundiert und lackiert. Das hintere Auspuffblech musste weichen, ebenso der Sitzbankgurt.

02.09.2005 Beim Treffen der Kassler IG, fiel die Halterung der Seitenständerfedern, bei Ankunft ab. Der Stift war ab Werk nur angepunktet. Dank Christian und Wolle musste ich die Rückfahrt nach Berlin nicht in eins durchfahren; durch die Beladung war es mir nur möglich durch das Mopped aufzusteigen. Beim schweissen fiel dann noch auf, das der Leistungskrümmer an der oberen Schweissnaht einen Riss hat.
09.12.2005 Für die Berlin Christmas Bike Tour mussten wieder neue Reifen auf das Mopped, diesesmal sollten es welche von Barum werden, und zwar der E07, die Reifen sind nicht schlecht, im Gegensatz zum Pirelli MT-21 sind diese bei Schnee nicht so toll, da sich das Profil schnell zusetzt:-(
28.12.2005 Verlust des Vorderradbremshebels durch Bodenkontakt.
04.02.2006 Bis zum 05.02.2006 konnte die XT auf der Motorbike 2006 in Wolfsburg begutachtet werden.

05.02.2006 Der Gaszug hat das zeitliche gesegnet.
30.05.2006 Bei der Wochenendausfahrt ins Schwabenland machte die Dichtung der Antriebswelle und der Kickstarterwelle einen öligen Eindruck, so das ich diese wechselte. Die Antriebswellendichtung läßt sich von aussen wechseln, für die Dichtung der Kickstarterwelle durfte der Kupplungsdeckel aufgemacht werden. Um einen Ölwechsel zu vermeiden war es angebracht das Mopped auf die Seite zu legen.
07.07.2006 In den letzten Tagen zwitscherte die XT so komisch:-(
Nun weiss ich auch warum, das Innenleben der Rückleuchte hat sich losvibriert, leider ist der Reflektor mit der Halterung verpresst, so das ich auf die schnelle einen neuen Reflektor brauchte.
10.09.2006 Es war mal wieder soweit, die XT wollte nicht anspringen, also erstmal eine neue Kerze und ab in die Garage, bei der Fahrt dorthin wollte die XT unter 3000 Touren nur unwillig Gas annehmen. Als erstes den Vergaser raus und sauber gemacht, danach wollte die XT immer noch nicht richtig laufen, beim testen fiel aber das kleine Feuerwerk auf der linken Seite auf. Das Zündkerzensteckerkabel hatte einen Riss, wodurch der Funke auf den Motor sprang (vor dem Kerzenwechsel hatte ich auch den Funken kontrolliert, aber keinen gewischt bekommen).
23.09.2006 Am 21.09.2006 kamen Marcel und ich bei Kaffee und Tee auf die Idee beim 8.Int.ADAC/MC Steglitz Oldtimer Offroad Festival in Wietstock mitzufahren. Da wir mit Strassenreifen an den Start gingen wurden wir von allen nur mitleidig belächelt:-)
Uns hat es aber soviel Spass bereitet das wir schon jetzt anfangen den nächsten Start zu planen, da die Moppeds etwas modifiziert werden müssen.

Von meinem letzten Unfall hatte ich noch einen verbeulten ES-Tank, dieser Tank erwies sich als nicht fahrbar in der brandenburgischen Sandwüste, also wird in den nächsten Tagen ein Tank von Acerbis verbaut.
Die original Fussrasten waren auch nicht der Hit, denn die Füsse wurden andauernd von den Rasten katapultiert. Für das nächste Jahr sind Crossreifen geplant, die Felgen liegen schon bereit, müssen nur noch bearbeitet werden. Der Kofferträger hat sich als guter Schutz für den original Auspuff erwiesen.

28.09.2006 Der Kupplungszug verabschiedete sich.
01.12.2006 Die Sitzbank bekam einen neuen Bezug.
03.02.2007 Ein Acerbis 15-Liter Tank wurde montiert.

15.04.2007 Lenkkopflager, Gabelsimmerringe und Faltenbälge erneuert.
22.09.2007 Der 12-Volt Honda Regler hat den Dienst aufgegeben, als Zwischenlösung wurde auf 24-Volt-Betrieb umgerüstet; 24V 75/70W und 24V 21/5W, das sollte bis zum eintreffen des neuen Reglers halten.
27.09.2008 Die Reifen mussten mal wieder erneuert werden, so fanden ein paar Mitas E-07 den Weg zum Mopped.
07.03.2009 Beim Frühjahrsputz entdeckte ich ein angerissenes Kabel am vorderen Bremslichtschalter, bei der Demontage fiel auch noch der desolate Zustand des Bremszuges auf, infolge dessen wurde beides getauscht, ebenso die Drehzahlmesserwelle.
25.04.2009 Da es nächstes Wochenende zur O-Fahrt des Hamburger XT500-Stammtisches geht montierte ich heute gezackte Rasten.
18.04.2010 Nach 71.555 Kilometern war es soweit der Motor hatte nicht mehr viel Kompression beim ankicken zu bieten, in den nächsten Wochen wird sich zeigen was alles fällig wird; vorerst muss der Ersatzmotor einer SR herhalten.
01.05.2010 Die Steuerkette des Ersatzmotors riss während der O-Fahrt 2010 bei Kilometer 30.
05.08.2010 Im Hinblick auf den Offroad-Day 2010 hat die XT einen Ersatzmotor implantiert bekommen.
14.08.2010 Zündspule ersetzt da die Alte einen Riss aufwies.
17.08.2010 Neue Batterie eingebaut.
04.09.2010 Nach dem Kedo-Offroad-Day wurde mal wieder alles durchgeguckt, ausser etwas Fett bekam die XT nur einen neuen Kupplungszug
02.10.2010 Blinkrelais getauscht
12.03.2011 Da der Vorderreifen beschädigt war gab es einen neuen Satz Heidenau K60 und ein neues Kettenkit.
14.03.2011 Und wieder bekam die XT einen neuen TÜV-Kleber ohne Mängel.
21.04.2012 Einbau neuer Schwingenlager.
25.08.2012 BSM-Auspuff angebaut und den K&N-Luftfilter ersetzt, dieser hatte sich zugesetzt und ist nicht mehr zu gebrauchen.
11.05.2013 Kettenkit erneuert.
13.04.2014 Batterie ersetzt.
26.04.2014 Ein Satz Pirelli MT21 wurde verbaut, ein Ventileinsteller sowie die Ölwanne wurden getauscht.
07.06.2014 Nach 30 Jahren wurde der Sitzbankkern erneut. Da es nur noch die kurze Ausführung gibt wurde vom alten Kern die Verlängerung an den neuen Kern gesetzt und kam unter einen neuen Bezug.
27.05.2015 Die Hinterradlager wurden ausgewechselt
04.06.2015 Bilstein Dämpfer eingebaut.
01.11.2015 Batterie ersetzt.
07.02.2016 Neue Reifen, Bremsbeläge und neues Kettenkit verbaut
30.04.2016 Alu-Koffer von Tesch montiert.
12.08.2017 Tachoantrieb ersetzt.
17.08.2017 Neue Pirelli MT-21 aufgezogen und eine neue Kette aufgelegt.
18.08.2017 Und wieder eine neue TÜV-Plakette ohne Mängel bekommen.